myLoop
myLoop
Egal ob Sie Ihr Wissen über myLoop vertiefen wollen oder gerade erst anfangen sich mit ihm zu beschäftigen: lernen Sie, wie Sie den myLoop mit seinen einzigartigen Funktionen anpassen können, um das Leben von Menschen mit Typ-1-Diabetes zu verbessern.
YpsoPump Explorer app
YpsoPump Explorer App
Für den Zugriff auf die virtuelle YpsoPump-Pumpe - klicken Sie hier für die YpsoPump Explorer App. Nutzen Sie hier eine geführte Tour durch die YpsoPump, schauen Sie sich einzelne Funktionen im 3-D Simulator an oder finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Herunterladen
Lernen Sie die CamAPS FX App kennen!
Laden Sie die App herunter und wählen Sie eine virtuelle Pumpe und ein CGM-System aus, um loszulegen und alle Funktionen auszuprobieren! Unser umfassendes und anschauliches In-App Training erklärt auf Wunsch Schritt für Schritt alle wichtigen Funktionen.
Verwandte Inhalte
Sie könnten auch interessiert sein an ...
Insulinpumpen und Systeme zur automatisierten Insulinabgabe (AID) können die Blutzuckerkontrolle verbessern, schliessen jedoch das Risiko einer diabetischen Ketoazidose (DKA) nicht aus.Da diese Systeme ausschliesslich schnellwirkendes Insulin verwenden, kann jede Unterbrechung der Insulinzufuhr (z. B. Ausfall des Infusionssets, Pumpenokklusion, leeres Reservoir oder Gerätefehler) schnell zu Ketose und DKA führen, selbst wenn die Blutzuckerwerte nicht deutlich erhöht sind.
Fachkräfte im Gesundheitswesen sollten sicherstellen, dass die Anwender das Risiko einer DKA im Zusammenhang mit Pumpen- und AID-Therapie verstehen, insbesondere in Situationen, in denen die Insulinzufuhr unterbrochen werden könnte. Die Anwender sollten geschult werden, Lieferprobleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben, zu wissen, wann und wie Ketone zu kontrollieren sind, und im Bedarfsfall sofort medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es wird empfohlen, immer eine verlässliche Backup-Methode zur Insulinverabreichung bereitzuhalten.
Diese Informationen dienen allgemeinen Bildungszwecken und richten sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen. Sie ersetzen nicht das individuelle klinische Urteil und keine patientenspezifische medizinische Beratung.